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    Dauerbewohnung im Schrebergarten: Rechtliche Grundlagen in der Schweiz

    Schrebergärten haben in der Schweiz eine lange Tradition und gelten für viele als Rückzugsort vom hektischen Alltag. Sie bieten Raum für Erholung, naturnahes Gärtnern und das soziale Miteinander innerhalb eines Vereins. Doch in den vergangenen Jahrzehnten hat sich das Bild gewandelt: Die steigenden Mietpreise in den Städten und der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit haben dazu […] weiterlesen

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    Die private Wohlfühloase: So wird der Garten zum Rückzugsort mit Atmosphäre

    Die moderne Welt ist geprägt von Lärm und Hektik. Vor diesem Hintergrund wächst das Bedürfnis der Menschen nach erholsamen Rückzugsräumen. Der eigene Garten bietet nicht nur Raum für Pflanzen, sondern ist auch genau der richtige Ort für die persönliche Erholung. Allerdings muss dafür die Gestaltung des heimischen Aussenbereichs stimmen. Der Trend geht klar in Richtung […] weiterlesen

  • Materialien, Tipps und Lifehacks für den Schweizer Gartenalltag

    Schutzhüllen für Gartenmöbel: Schutzschild gegen Wind und Wetter

    Materialien, Tipps und Lifehacks für den Schweizer Gartenalltag Wenn der erste Schnee die Gärten der Schweiz wie mit Puderzucker überzieht und selbst robuste Gartentische unter einer glitzernden Frostschicht verschwinden, wird deutlich: Gartenmöbel stehen hierzulande vor besonderen Herausforderungen. Auch der Sommer, mit intensiver UV-Strahlung in Höhenlagen oder plötzlichen Hagelschauern, hinterlässt Spuren auf Holz, Kunststoff und Metall. […] weiterlesen

  • Dünger für Tomaten – Natürlicher oder Kunstdünger: Alles, was Sie wissen sollten

    Dünger für Tomaten – Natürlicher oder Kunstdünger: Alles, was Sie wissen sollten

    Tomaten gelten als eines der beliebtesten Gemüse in heimischen Gärten. Ihr süßlich-fruchtiges Aroma bereichert zahlreiche Speisen, doch nur kräftige, gesunde Pflanzen tragen aromatische Früchte in ausreichender Menge. Damit Tomaten ihr volles Wachstumspotential entfalten, benötigen sie eine optimale Versorgung mit Nährstoffen. Hier stellt sich für viele Gartenliebhaber die entscheidende Frage: Sollten Tomaten mit natürlichem Dünger oder […] weiterlesen

  • Hochbeete kaufen oder selbst bauen – Vor- und Nachteile im Vergleich

    Hochbeete kaufen oder selbst bauen – Vor- und Nachteile im Vergleich

    Hochbeete haben sich in den vergangenen Jahren zu einem zentralen Element moderner Gartengestaltung entwickelt. Sie strukturieren Gärten, erhöhen die Pflanzweite, ermöglichen rückenschonendes Arbeiten und verlängern die Erntesaison deutlich. In der Schweiz erfreuen sie sich besonderer Beliebtheit, da sie aufgrund ihrer Höhe und Bauweise nicht nur eine ergonomische Arbeitshaltung ermöglichen, sondern gleichzeitig den Schutz vor Schneckenfraß, […] weiterlesen

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    Igelhaus mit Rattenklappe – warum es sinnvoll ist, wie es funktioniert und worauf man achten muss

    Igel willkommen – aber bitte ohne Mitesser Ein naturnaher Garten bietet Lebensraum für viele Tiere – darunter auch den Igel, der besonders im Herbst und Winter einen sicheren, trockenen Unterschlupf benötigt. Immer mehr Gartenbesitzer:innen entscheiden sich deshalb für den Bau oder Kauf eines Igelhauses. Doch bei aller guten Absicht bleibt ein zentrales Problem: Offene Igelhäuser […] weiterlesen

  • Hundeurin im Rasen - Tipps zur Rasenpflege

    Hundeurin im Rasen – Tipps zur Rasenpflege

    Gelbe oder braune Stellen im grünen Teppich? Viele Gartenbesitzer kennen das Problem: Der Urin des Vierbeiners hinterlässt unschöne Spuren. Was zunächst wie ein ästhetisches Ärgernis wirkt, hat konkrete biochemische Ursachen. Wir erklären, warum bestimmte Stoffe im Hunde-Urin die Graspflanzen belasten – und wie Sie gegensteuern. Die enthaltenen Mineralsalze wirken in geringer Menge als Nährstofflieferant. Bei häufiger Ablagerung auf derselben Fläche entfalten sie jedoch eine gegenteilige Wirkung. Die Gräser verlieren durch die Salzkonzentration Wasser, vertrocknen und hinterlassen kahle Stellen. Diesen Effekt bemerken Sie oft erst, wenn es bereits zu spät ist. Unser Ratgeber zeigt verlässliche Wege, um akute Schäden zu behandeln und neuen vorzubeugen. Sie erhalten konkrete Handlungsanleitungen – von Sofortmaßnahmen bis zu dauerhaften Pflegekonzepten. Dabei geht es stets darum, Ihren Garten zu schützen, ohne Ihren tierischen Gefährten einzuschränken. Erfahren Sie, wie Wissenschaft und Praxis hier zusammenwirken. Einführung in das Problem Ein gepflegter Rasen ist der Stolz vieler Gartenbesitzer, doch Vierbeiner können diese Idylle stören. Besonders an sonnigen Tagen fallen ungleichmäßige Verfärbungen auf, die sich wie ein Muster durch den grünen Teppich ziehen. Diese entstehen nicht zufällig, sondern folgen natürlichen Gewohnheiten Ihres Tieres. Beobachtungen im Alltag Viele Hunde entwickeln Vorlieben für bestimmte Gartenbereiche. Wiederholtes Urinieren an denselben Stellen führt zu sichtbaren Schäden. Typisch sind kreisrunde Flecken mit gelbem Zentrum und dunklem Rand – ein deutliches Zeichen für chemische Veränderungen im Boden. Besonders bei Trockenheit verstärkt sich der Effekt. Die Salzkonzentration entzieht dem Gras Feuchtigkeit, während Regen die Stoffe verdünnt und die Regeneration fördert. Je länger der Urin einwirkt, desto schwieriger wird die Erholung der Flächen. Kurzer Überblick über Hintergrund und Ursachen Verantwortlich sind vor allem stickstoffhaltige Verbindungen und Mineralsalze. Diese wirken in geringen Mengen als Dünger, überlasten das Gras jedoch bei häufiger Einwirkung. Interessant: Rüden hinterlassen durch ihr Markierverhalten oft stärkere Schäden als Hündinnen. Die Entwicklung solcher Flecken erfolgt schleichend. Erste Anzeichen zeigen sich meist nach 2-3 Tagen, voll ausgebildete Schäden nach etwa einer Woche. Mit diesem Wissen können Sie frühzeitig gegensteuern und Ihren Garten schützen. Ursachen und Wirkung von Urinschäden Wenn tierischer Harn auf den Boden trifft, lösen komplexe Wechselwirkungen die sichtbaren Schäden aus. Entscheidend sind zwei Komponenten: Harnstoff und Mineralsalze. Beide Stoffe wirken zunächst als natürliche Dünger, führen aber bei Überdosierung zu Verbrennungen. Stickstoffkonzentration und Salzbelastung Harnstoff zersetzt sich im Boden zu Ammoniak und Nitrat. Diese stickstoffhaltigen Verbindungen beschleunigen das Wachstum von Gras – bis zur kritischen Grenze. „Ab 30 Gramm Stickstoff pro Quadratmeter kommt es zur Überdüngung“, erklärt ein Bodenexperte. Morgendlicher Urin enthält bis zu 50% mehr Stickstoff als abendlicher. Urinzeit Stickstoffgehalt Salzkonzentration Morgen Hoch 1,2 g/l Abend Mittel 0,8 g/l Folgen für Pflanzenstrukturen Hoher Salzgehalt löst Osmose-Effekte aus: Wasser strömt aus den Wurzeln in den Boden. Die Zellstruktur der Gräser kollabiert. Gleichzeitig blockiert Stickstoffüberschuss die Aufnahme anderer Nährstoffen wie Kalium. Betroffene Flächen zeigen typische Muster: Braune Halme durch Zellschrumpfung Grüner Rand durch leichte Düngung Verdichteter Boden durch Salzablagerungen Regelmäßige Bewässerung kann diese Wirkung mindern. Je schneller Sie Urin verdünnen, desto geringer die Langzeitschäden an Wurzeln und Bodenstruktur. Sofortige Maßnahmen bei Urinflecken Bei frischen Urinflecken entscheidet die erste Reaktion über den Rasenschaden. Wir zeigen Ihnen bewährte Techniken, um akute Schäden zu reduzieren und das Gras zu retten. Richtiges Verdünnen Gießen Sie unmittelbar nach dem Urinieren 2-4 Liter Wasser auf die betroffene Stelle. Dies verdünnt die Salzkonzentration und spült Stickstoffreste von den Halmen. „Ein Eimer pro Flecken genügt – mehr führt zu Staunässe“, bestätigt eine Gartenexpertin. Verwenden Sie eine Gießkanne mit Brauseaufsatz Arbeiten Sie von außen nach innen Wiederholen Sie bei starker Trockenheit nach 30 Minuten Aktive Schadensbegrenzung Beobachten Sie Ihren Hund beim Urinieren, unterbrechen Sie sanft durch ein Klatschsignal. Führen Sie ihn dann zu einem speziellen Kiesbereich. Für bereits verfärbte Stellen: Vertikutieren Sie vorsichtig die oberste Bodenschicht Streuen Sie Kalk zur Neutralisierung Bewässern Sie drei Tage lang morgens und abends Durch diese Methode regenerieren 80% der Flecken innerhalb einer Woche. Wichtig: Bearbeiten Sie nasse Flächen erst nach dem Antrocknen, um Wurzelrisse zu vermeiden. Langfristige Strategien zur Rasenregeneration Dauerhafte Lösungen benötigen gezielte Pflegekonzepte. Wir zeigen Ihnen Methoden, um geschädigte Bereiche nachhaltig zu erneuern und künftigen Schäden vorzubeugen. Dabei stehen widerstandsfähige Grasarten und optimale Nährstoffversorgung im Mittelpunkt. Ausbesserungsmaßnahmen bei beschädigten Flächen Bei stark verfärbten Bereichen hilft nur Komplettsanierung. So gehen Sie vor: Ausstechen der betroffenen Zone bis 15 cm Tiefe Auffüllen mit nährstoffarmer Gartenerde Einsaat spezieller Rasensamen-Mischungen Andrücken des Saatguts mit Brett oder Walze „Deutsches Weidelgras kombiniert mit Schwingel bildet strapazierfähige Wurzeln – ideal für belastete Zonen.“ Gartenexperte Müller Starterdünger beschleunigt die Keimung. Halten Sie den Boden 14 Tage gleichmäßig feucht – aber nicht nass. Vermeiden Sie starke Sonneneinstrahlung während dieser Phase. […] weiterlesen

  • Fundierte Anleitung für das Buchenhecke pflanzen in der Schweiz: Standort, Pflanztechnik, Pflege, Grenzabstände, Vor- & Nachteile kompakt erklärt.

    Die Buchenhecke fachgerecht pflanzen – Anleitung, Empfehlungen und kritische Hinweise

    Die Rotbuche (Fagus sylvatica) ist in der Schweiz eine häufig genutzte Laubgehölzart zur Bildung dichter, strukturierter Hecken. Wer eine Buchenhecke pflanzen möchte, entscheidet sich für eine langlebige, optisch ansprechende und ökologisch wertvolle Lösung – allerdings nur unter der Voraussetzung, dass Standortwahl, Pflanztechnik und Pflege fachgerecht erfolgen. Besonders im Schweizer Kontext sind regionale klimatische Unterschiede, gesetzliche […] weiterlesen

  • 10 Pflanzen, die Schnecken nicht mögen – Natürlicher Schutz für den Garten

    10 Pflanzen, die Schnecken nicht mögen – Natürlicher Schutz für den Garten

    Kaum ein Problem im Garten ruft so viel Frustration hervor wie die massenhafte Ausbreitung von Schnecken, insbesondere der Spanischen Wegschnecke (Arion vulgaris). Diese invasiven Weichtiere befallen bevorzugt zarte Gemüsepflanzen, Jungpflanzen und zierliche Stauden und hinterlassen dabei zerfressene Blätter und schleimige Spuren. In besonders feuchten Jahren oder in naturnah gestalteten Gärten, die vielen Tieren einen Rückzugsraum […] weiterlesen

  • Bodendecker im Schweizer Garten: Pflegeleichte, winterharte und blühfreudige Pflanzendecken für Sonne, Schatten und Halbschatten

    Bodendecker im Schweizer Garten: Pflegeleichte, winterharte und blühfreudige Pflanzendecken für Sonne, Schatten und Halbschatten

    Bodendecker sind ein wertvolles Gestaltungselement im Gartenbau – nicht nur aus optischer, sondern auch aus funktionaler Sicht. Im Schweizer Garten sind sie besonders geschätzt, weil sie durch ihre Robustheit, Vielseitigkeit und geringen Pflegeansprüche punkten. Sie helfen, schwierige Standorte zu begrünen, Beete zu strukturieren, Hanglagen zu sichern und gleichzeitig Unkraut zu unterdrücken. In Zeiten zunehmender Trockenheit […] weiterlesen