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Gartenblog

Zecken, Mücken und andere Plagegeister: Persönlicher Schutz bei der Gartenarbeit

Melanie
aktualisiert: 8. Juli 2026 21:08
Zecken, Mücken und andere Plagegeister: Persönlicher Schutz bei der Gartenarbeit
Zecken, Mücken und andere Plagegeister: Persönlicher Schutz bei der Gartenarbeit

Beim Rückschnitt einer Hecke streifen die Unterarme durch dichtes Laub, beim Jäten knien die Beine längere Zeit im Gras, und rund um die Regentonne sammeln sich an warmen Tagen Stechmücken. Ob es bei der Gartenarbeit zu einem Stich oder Biss kommt, hängt daher nicht allein von der Größe oder Lage des Grundstücks ab. Entscheidend ist, wo gearbeitet wird, wie dicht die Vegetation ist, wie lange der Aufenthalt dauert und welche Körperstellen dabei ungeschützt bleiben.

Ein steriler Garten ist dennoch weder notwendig noch sinnvoll. Viele Insekten übernehmen wichtige Aufgaben als Bestäuber, Zersetzer oder Nahrung für andere Tiere. Persönlicher Schutz bedeutet deshalb nicht, sämtliche Kleintiere zu bekämpfen. Wirksamer ist es, typische Risikosituationen zu erkennen, stark genutzte Bereiche bewusst zu gestalten und nach der Arbeit eine feste Kontrollroutine einzuhalten.

Nicht jeder Bereich im Garten ist gleich relevant

Zecken halten sich bevorzugt in bodennaher Vegetation auf. Sie sitzen unter anderem auf Gräsern, Kräutern und niedrigem Gebüsch und warten dort auf vorbeikommende Menschen oder Tiere. Entgegen einer verbreiteten Vorstellung lassen sie sich nicht von Bäumen fallen. Das Bundesamt für Gesundheit weist darauf hin, dass Zecken in der Schweiz vor allem in Laubwäldern mit üppigem Unterholz vorkommen und bis in Höhen von ungefähr 2000 Metern über Meer anzutreffen sind. Auch Gärten können geeignete Kleinlebensräume bieten, besonders wenn sie an Wald, Wiesen oder verwilderte Grundstücke grenzen.

Innerhalb eines Grundstücks sind vor allem Übergangszonen interessant: der Rand zwischen Rasen und Hecke, dicht bewachsene Beetkanten, schattige Bereiche unter Sträuchern sowie Stellen mit Laub, Bodendeckern oder höherem Gras. Ein regelmäßig kurz gehaltener, sonniger Rasen schafft meist weniger Kontaktmöglichkeiten als ein feuchter, dichter Saum entlang einer Hecke.

Das bedeutet nicht, dass naturnahe Bereiche entfernt werden müssen. Sinnvoll ist vielmehr eine räumliche Trennung. Häufig genutzte Wege, Spielbereiche und Sitzplätze können übersichtlich gehalten werden, während Laubhaufen, Totholz und dichte Rückzugsräume für Tiere etwas abseits liegen. Auf diese Weise bleiben ökologische Strukturen erhalten, ohne dass bei jeder alltäglichen Nutzung ein enger Kontakt mit bodennaher Vegetation entsteht.

Bei Stechmücken ist die Situation anders. Viele Arten benötigen Wasser für ihre Entwicklung. Besonders relevant sind kleine, länger stehende Wasseransammlungen in Untersetzern, Eimern, Gießkannen, Planen, Spielzeug, verstopften Dachrinnen oder offen gelagerten Behältern. Das Bundesamt für Umwelt zählt in der Schweiz mehrere gebietsfremde Mückenarten, darunter die Asiatische Tigermücke. Diese Arten nutzen häufig kleine Gefäße mit stehendem Wasser zur Eiablage und können auch tagsüber aktiv sein.

Ein Gartenteich ist nicht automatisch mit einem vergessenen Wassereimer gleichzusetzen. In einem ökologisch funktionierenden Teich leben Fressfeinde von Mückenlarven, und die Wasserverhältnisse unterscheiden sich deutlich von kleinen, warmen Behältern ohne natürliche Gegenspieler. Pauschale Empfehlungen, sämtliche offenen Wasserflächen zu beseitigen, greifen deshalb zu kurz.

Bei welchen Gartenarbeiten besondere Aufmerksamkeit sinnvoll ist

Das persönliche Risiko steigt, wenn Kleidung und Körper längere Zeit mit Gras, Laub oder Gebüsch in Berührung kommen. Typische Situationen sind das Schneiden von Hecken, das Jäten unter Sträuchern, das Entfernen von Laub und das Mähen höherer Randbereiche. Auch beim Aufräumen eines Holzlagers oder bei Arbeiten am Kompost bewegen sich die Hände häufig in unübersichtlichen Bereichen.

Entscheidend ist weniger der Name der Tätigkeit als die Art des Kontakts. Wer auf einem befestigten Weg Kübelpflanzen gießt, ist anders exponiert als jemand, der eine Stunde lang kniend zwischen Bodendeckern arbeitet. Ein kleiner, dicht bepflanzter Garten kann deshalb mehr unmittelbare Kontaktstellen aufweisen als ein großes, klar gegliedertes Grundstück.

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Auch die Dauer spielt eine Rolle. Ein kurzer Gang zur Regentonne ist nicht mit einem ganzen Vormittag beim Heckenschnitt vergleichbar. Hinzu kommen Temperatur und Luftfeuchtigkeit: Dichte Kleidung schützt zwar besser, kann bei Hitze aber zu einer zusätzlichen körperlichen Belastung werden. Schutzmaßnahmen müssen daher nicht maximal, sondern der konkreten Arbeit angemessen sein.

Kleidung bildet die erste Schutzschicht

Bei Arbeiten in höherem Gras oder dichtem Gebüsch sind lange Hosen, geschlossene Schuhe und ein Oberteil mit längeren Ärmeln zweckmäßig. Helle Stoffe erleichtern es, krabbelnde Zecken frühzeitig zu erkennen. Die Hosenbeine sollten so sitzen, dass sie bei gebückter Haltung nicht weit nach oben rutschen. Bei besonders engem Kontakt mit bodennaher Vegetation können sie in die Socken gesteckt werden.

Handschuhe schützen vor Dornen, rauen Oberflächen und direktem Kontakt mit kleinen Tieren. Sie ersetzen jedoch nicht die spätere Kontrolle. Zecken können über Handschuhe oder Ärmel weiterwandern und erst später eine freie Hautstelle erreichen.

Bei sommerlicher Hitze sind leichte, dicht gewebte Stoffe oft praktikabler als schwere Arbeitskleidung. Wer länger arbeitet, sollte die Aufgabe möglichst in kühlere Tageszeiten verlegen und Pausen einplanen. Eine Schutzmaßnahme verliert ihren Nutzen, wenn sie zu Überhitzung führt oder wegen mangelnden Komforts nach kurzer Zeit aufgegeben wird.

Nach Arbeiten in Risikobereichen gehört die Kleidung nicht achtlos auf ein Bett oder Polstermöbel. Sie sollte kontrolliert, ausgeschüttelt und je nach Verschmutzung gewechselt werden. Auch Schuhe, Socken, Handschuhe und Hosenumschläge verdienen Aufmerksamkeit.

Repellents und Hautprodukte sinnvoll aufeinander abstimmen

Repellents können Zecken und Stechmücken für eine begrenzte Zeit davon abhalten, auf behandelten Hautstellen zu landen oder zuzustechen. Ihre Wirkung hängt vom Wirkstoff, der Konzentration, der aufgetragenen Menge, dem Schwitzen und der Dauer des Aufenthalts ab. Entscheidend sind die Anwendungshinweise des jeweiligen Produkts. Ein Repellent ist kein Ersatz für geeignete Kleidung und bietet keinen lückenlosen Schutz.

Wer zusätzlich Sonnenschutz verwendet, sollte die Angaben beider Produkte berücksichtigen. Produkte dürfen nicht wahllos gemischt oder in beliebiger Reihenfolge aufgetragen werden. Häufig wird zunächst der Sonnenschutz aufgetragen und nach dem Einziehen das Repellent, verbindlich sind jedoch die konkreten Herstellerangaben.

Auch gewöhnliche Körperpflege sollte zeitlich sinnvoll eingeordnet werden. Eine stark parfümierte Body Lotion unmittelbar vor der Gartenarbeit ist nicht automatisch zweckmäßig, zumal zusätzliche Duft- und Pflegestoffe auf warmer, schwitzender Haut als unangenehm empfunden werden können. Nach der Arbeit lässt sich eine Lotion auf gereinigter und unversehrter Haut verwenden. Frische Stiche, aufgekratzte Stellen, offene Verletzungen oder unklare Hautreaktionen sollten dagegen gesondert beurteilt werden.

Kosmetische Pflege behandelt weder einen Zeckenstich noch verhindert sie die Übertragung von Krankheitserregern. Ebenso ersetzt sie kein zugelassenes Repellent. Diese Trennung ist wichtig, weil mehrere Produkte auf der Haut unterschiedliche Aufgaben erfüllen und nicht beliebig austauschbar sind.

Nach der Gartenarbeit zählt die systematische Kontrolle

Nach einem Aufenthalt in höherem Gras, unter Sträuchern oder an dicht bewachsenen Rändern sollte der Körper möglichst zeitnah abgesucht werden. Zecken stechen nicht zwingend an der ersten erreichbaren Stelle. Sie können längere Zeit über Kleidung und Haut wandern und bevorzugen häufig warme, geschützte Körperbereiche.

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Besondere Aufmerksamkeit verdienen Kniekehlen, Leisten, Achselhöhlen, Bauchnabel, Hüftbereich, Nacken, Haaransatz und der Bereich hinter den Ohren. Bei Kindern sollte auch die Kopfhaut kontrolliert werden. Schlecht einsehbare Stellen lassen sich mit einem Spiegel oder durch eine zweite Person überprüfen.

Duschen kann noch nicht festgesaugte Tiere abspülen und entfernt Schweiß sowie Verschmutzungen. Eine gründliche Sicht- und Tastkontrolle ersetzt es jedoch nicht. Auch nach dem Duschen kann eine kleine Zecke unbemerkt in einer Hautfalte sitzen.

Wer einen Stich feststellt, kann Datum und Körperstelle notieren oder fotografisch dokumentieren. Das erleichtert die Beobachtung, falls sich später eine auffällige Rötung oder andere Beschwerden entwickeln. Eine leichte, örtlich begrenzte Reaktion unmittelbar nach einem Stich bedeutet nicht automatisch, dass eine Infektion vorliegt.

Eine Zecke entdeckt: kontrolliert statt experimentell handeln

Eine festgesaugte Zecke sollte möglichst bald mit einem geeigneten Werkzeug entfernt werden. Dafür eignen sich eine feine Pinzette, eine Zeckenzange oder eine Zeckenkarte, sofern sie korrekt angewendet wird. Das Tier wird möglichst dicht über der Haut gefasst und langsam sowie kontrolliert herausgezogen. Starkes Quetschen sollte vermieden werden.

Öl, Klebstoff, Nagellack, Alkohol oder andere Substanzen gehören nicht auf die festgesaugte Zecke. Solche Methoden verzögern die Entfernung und können das Tier zusätzlich reizen. Die Einstichstelle wird anschließend gereinigt und über mehrere Wochen beobachtet.

Bleiben kleine Teile des Stechapparates in der Haut zurück, handelt es sich nicht um den Körper der Zecke. Die Stelle kann sich wie bei einem kleinen Fremdkörper örtlich entzünden. Bei Unsicherheit, zunehmender Rötung, Schmerzen oder Schwellung ist eine medizinische Beurteilung sinnvoll.

In der Schweiz gehören Lyme-Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis zu den wichtigsten durch Zecken übertragenen Krankheiten. Borreliose wird durch Bakterien verursacht und kann mit Antibiotika behandelt werden. FSME wird von einem Virus ausgelöst; gegen diese Erkrankung steht eine Impfung zur Verfügung. Eine FSME-Impfung schützt jedoch nicht vor Borreliose und macht die Kontrolle nach der Gartenarbeit daher nicht überflüssig.

Das BAG empfiehlt die FSME-Impfung für Personen mit Expositionsrisiko entsprechend dem Schweizerischen Impfplan. Ob eine Impfung im individuellen Fall angezeigt ist, sollte mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer Apotheke geklärt werden. Für Menschen mit fortbestehendem Risiko gelten zudem Empfehlungen zu Auffrischimpfungen.

Ärztlicher Rat ist unter anderem angezeigt, wenn sich in den Tagen oder Wochen nach einem Zeckenstich eine zunehmend grösser werdende, ringförmige oder wandernde Rötung entwickelt. Auch Fieber, ausgeprägte Kopf- oder Gliederschmerzen, Lähmungserscheinungen, Gefühlsstörungen oder andere ungewöhnliche Beschwerden müssen fachlich abgeklärt werden. Ein Artikel kann dabei nur Orientierung geben und keine individuelle Diagnose ersetzen.

Mückenstiche und andere Hautreaktionen richtig einordnen

Ein gewöhnlicher Mückenstich verursacht meist eine örtlich begrenzte Rötung, Schwellung und Juckreiz. Kühlen kann die Beschwerden lindern. Kratzen sollte möglichst vermieden werden, weil dadurch kleine Hautverletzungen entstehen und Bakterien eindringen können. Zugelassene Produkte gegen Juckreiz sind entsprechend der Packungsangaben anzuwenden.

Bei Hausmitteln ist Zurückhaltung angebracht. Nicht jede Substanz, die kurzfristig kühlt oder brennt, ist hautverträglich. Essig, ätherische Öle oder andere konzentrierte Mittel können empfindliche Haut zusätzlich reizen. Besonders auf aufgekratzten Stellen sind Experimente wenig sinnvoll.

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Neben Mücken können im Garten Bremsen, Wespen, Bienen, Ameisen oder Herbstgrasmilben Hautreaktionen auslösen. Dabei muss zwischen unterschiedlichen Situationen unterschieden werden. Bremsenstiche sind häufig schmerzhaft, während Bienen- und Wespenstiche vor allem bei einer Allergie gefährlich werden können. Bienen und Wespen sind zugleich ökologisch bedeutsame Tiere und sollten nicht pauschal bekämpft werden.

Starke Schwellungen, Kreislaufprobleme, Atemnot oder Beschwerden im Mund- und Halsbereich können auf eine schwere allergische Reaktion hinweisen. In solchen Fällen ist umgehend medizinische Hilfe erforderlich. Auch eine sich ausbreitende Entzündung, starke Schmerzen oder eitrige Veränderungen sollten ärztlich abgeklärt werden.

Wasserstellen kontrollieren, ohne den Garten trockenzulegen

Zur Mückenprävention ist es besonders wirksam, kleine künstliche Brutstätten regelmäßig zu kontrollieren. Regentonnen sollten dicht abgedeckt sein. Wasser in Untersetzern, Eimern oder Gießkannen darf nicht über längere Zeit unbeachtet stehen. Planen sind so zu spannen oder zu lagern, dass sich keine Pfützen bilden. Auch wenig Wasser kann für Gefäßbrüter ausreichen.

Dabei geht es nicht darum, jedes natürliche Feuchtbiotop zu beseitigen. Ein strukturreicher Teich kann zahlreichen Tierarten Lebensraum bieten. Problematisch sind vor allem kleine, warme und räuberarme Wasseransammlungen, die unbeabsichtigt entstehen und regelmäßig neu mit Wasser gefüllt werden.

Duftkerzen, bestimmte Kräuter oder einzelne sogenannte Mückenpflanzen bieten im offenen Garten keinen verlässlichen Flächenschutz. Sie können allenfalls in der unmittelbaren Umgebung eine begrenzte Wirkung entfalten. Kleidung, Repellents, Fliegengitter und die Beseitigung unnötiger Brutgefäße sind besser kontrollierbare Maßnahmen. Das BAG nennt lange, helle Kleidung, Repellents und Mückennetze als zentrale Bestandteile des persönlichen Mückenschutzes.

Gartengestaltung zwischen Schutz und Artenvielfalt

Ein Garten lässt sich nicht vollständig von Zecken, Mücken oder stechenden Insekten abschirmen. Eine gezielte Gestaltung kann die Zahl direkter Begegnungen in häufig genutzten Bereichen jedoch reduzieren.

Wege sollten ausreichend breit und frei von überhängender Vegetation bleiben. Zwischen dichtem Gebüsch und Sitz- oder Spielflächen kann ein gepflegter Streifen aus kurzem Rasen, Kies oder einem befestigten Belag liegen. Laub, Holz und Schnittgut werden besser an klar definierten Stellen gelagert als unmittelbar neben Terrasse oder Sandkasten.

Solche Maßnahmen verändern nicht zwingend die Gesamtzahl der Tiere auf dem Grundstück. Sie verringern vor allem die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen bei alltäglichen Wegen ständig mit ihren bevorzugten Aufenthaltsbereichen in Berührung kommen. Genau darin liegt eine häufig übersehene fachliche Unterscheidung: Persönliche Exposition entsteht nicht allein durch das Vorhandensein eines Tieres, sondern durch die räumliche und zeitliche Überschneidung von Mensch und Lebensraum.

Breit eingesetzte Insektizide sind dafür keine angemessene Standardlösung. Sie können auch Bestäuber und andere Nützlinge treffen und das ökologische Gleichgewicht beeinträchtigen. Vorrang haben deshalb mechanische, organisatorische und gestalterische Maßnahmen.

Die wichtigsten Schutzmaßnahmen im Alltag

Am wirksamsten ist eine Kombination mehrerer einfacher Schritte. Bei Arbeiten in dichter oder bodennaher Vegetation schützt passende Kleidung vor unmittelbarem Kontakt. Ein Repellent kann den Schutz auf freien Hautstellen ergänzen. Nach der Arbeit werden Kleidung und Körper systematisch kontrolliert. Festgesaugte Zecken sind zeitnah und ohne Hausmittel zu entfernen.

Gegen Mücken helfen vor allem geschlossene Brutgefäße, die regelmäßige Kontrolle kleiner Wasseransammlungen sowie persönlicher Stichschutz. Gleichzeitig sollten naturnahe Gartenbereiche nicht pauschal als Gefahrenquelle betrachtet werden. Eine klare räumliche Gliederung ermöglicht es, ökologische Rückzugsräume und gut nutzbare Aufenthaltsflächen miteinander zu verbinden.

 

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